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Keralit Röntgenschutztapete Produktinformation



Dental-Czech TÜV-geprüfte Röntgenschutztapeten

Selbstklebende Röntgenschutztapeten für Wände, Decken, Böden, Türen, Trennwände. Schnelle einfache Montage, diverse Bleigleichwerte erhältlich.

Dental-Czech Röntgenschutztapeten sind die Lösung bei Renovierung, Neu- und Umbau. Seit über 30 Jahren auf dem Markt ohne Beanstandung bei der behördlichen Abnahme.

Nach der Neufassung der Röntgenschutzverordnung vom 20 März 2003 ist der obere Grenzwert der Strahlenemission auf Nebenräume (ebenfalls Decken und Böden) von 5 Millisievert auf 1 Millisievert jährlich reduziert worden. Dies dient dem Schutz von Personen, welche sich in den angrenzenden Räumen aufhalten. Betreiber von Röntgenanlagen müssen die Röntgenräume dementsprechend abschirmen.

Die Abschirmung kann ohne großen Aufwand mit den Dental-Czech Röntgenschutztapeten erreicht werden. Die Röntgenschutztapeten sind einseitig gummierte (selbstklebende), hochwertige Lunker- und fehlstellenfreie Bleifolien aus Pb99.94Cu nach DIN 17640 mit Bleigleichwerten von 0,5mm oder 1mm Pb. Auf Wunsch sind auch andere Bleistärken möglich. Die Tapete wird in Rollen mit 620mm Breite und der gewünschten Länge geliefert. Zur besseren Handhabung werden die Rollen auf 8m Länge bei 1,0mm Pb und 14m Länge bei 0,5mm Pb abgelängt.
Die Verarbeitung erfolgt ähnlich wie beim normalen Tapezieren und kann von jedem Maler- oder Tapezierbetrieb ausgeführt werden. Je nach Untergrund kann die Tapete dabei direkt oder mit einem speziellen Wandbelagskleber befestigt werden. Die Röntgenschutztapete kann nach der Montage gestrichen und mit einer beliebigen Tapete tapeziert werden. Die Röntgenschutzmaßnahmen sind dann nahezu unsichtbar.

Betreiber von Röntgenanlagen sollten aber vor Ausführung der Röntgenschutzmaßnahmen den erforderlichen Bleigleichwert durch eine Fachperson ermitteln lassen. Dies kann der örtliche Röntgenschutzbeauftragte oder der Gerätehersteller sein. Gibt es an dieser Stelle Versäumnisse, kann das bei einer späteren behördlichen Prüfung und Abnahme des Röntgenraumes zu erheblichen Verzögerungen führen. Die erforderlichen Bleigleichwerte sind von der Stärke und Art des Röntgengerätes, vom bestehenden Baumaterial der Wände, von Böden und Decken sowie vom Abstand und Richtung der Strahlungsquelle abhängig.

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